Donnerstag, 29. April 2010

JuLis für Erhalt der Gymnasien

Die Jungen Liberalen Bielefeld treten den rot-rot-grünen Plänen einer Einheitsschule entschieden entgegen. Eine Einführung der Einheitsschule hätte nach Ansicht des JuLi-Kreisvorsitzenden Florian Sander fatale Folgen: „Die Einheitsschule bedeutet die Zerschlagung von Gymnasien, Realschulen und Hauptschulen.” Der Jungliberale kritisierte auch die Aussage des SPD-Ratsherrn Gerd Kranzmann, seiner Partei ginge es lediglich um eine ’Umorganisation’: “Eine solche Schönrederei grenzt an Zynismus. Herr Kranzmann sollte den Bürgerinnen und Bürgern lieber offen sagen, was seine Partei vor hat, anstatt so herumzudrucksen.”

Für die JuLis sei klar: Nur mit einer starken FDP könne künftig das mehrgliedrige Schulsystem erhalten bleiben. Auch die CDU sei, wie die aktuelle Schulpolitik in Hamburg beweise, kein Garant für ein stabiles Bildungssystem. Sander abschließend: „Wer die Gymnasien erhalten will, muss am 9. Mai FDP wählen!“

Samstag, 17. April 2010

Junge Liberale kritisieren Fehlplanung von MoBiel

Die Jungen Liberalen Bielefeld zeigen sich verärgert über die Planung der Gleisbauarbeiten, welche eine mehrwöchige Sperrung der Haltestellen Jahnplatz, Rathaus und Landgericht für die Linie 4 zur Folge haben. Die JuLis kritisierten dabei insbesondere die zeitliche Platzierung der Sperrung.

“Für die Gleisbauarbeiten wäre auch schon während der vergangenen Semesterferien Zeit gewesen. Dass ausgerechnet exakt zu Beginn der Vorlesungszeit die Haltestellen für die Linie 4 gesperrt werden, ist insbesondere für Studierende sehr ärgerlich”, äußerte sich Marvin Hartwig, stellvertretender Kreisvorsitzender der Jungen Liberalen, zu der aktuellen Situation der Stadtbahnlinie.

Für die JuLis sei klar: Künftige Planungen müssten besser auf die Bedürfnisse von Fahrgastgruppen wie Studenten abgestimmt werden. Auch die Informationspolitik von MoBiel in Form von Hinweisschildern oder beratendem Personal an der Haltestelle Hauptbahnhof sei “stark ausbaufähig”.